Licht aus fürs Klima

Klimaschutz fängt im Kleinen an. Wie Du mit kleinen Aktionen die Umwelt schützen kannst, erfährst Du hier.

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Hände halten eine Weltkugel aus Glas

Am 19. März 2016 war es soweit: Bereits zum zehnten Mal fand die „Earth Hour“ statt (das heißt auf Deutsch: „Stunde der Erde“). Tausende Städte auf der ganzen Welt haben mitgemacht. Sie haben für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. In dieser Zeit war es zum Beispiel im Frankfurter Dom, in Herborn oder an der Oper in Sydney in Australien dunkel.

„Die Earth Hour ist ein gutes Beispiel dafür, was kleine Aktionen und das Bewusstsein für das eigene Verhalten für den Schutz des Klimas bewirken können“, sagte Klimaschutzministerin Priska Hinz.

Der „Earth Day“ kommt aus Australien

Die Idee für die Stunde der Erde ist 2007 in Australien entstanden. Die Umweltschutzorganisation WWF wollte die Menschen dazu bringen Energie zu sparen. Sie hatte den Wunsch, dass eine Stunde lang das Licht an öffentlichen Gebäuden und auch in Wohnhäusern abgeschaltet wird. Seitdem gibt es den „Earth Day“ einmal im Jahr.

Aber das Klima soll nicht nur in dieser einen Stunde geschützt werden. Jeden Tag kann man mit kleinen Handgriffen etwas für die Umwelt tun. Auch Du kannst mithelfen! Schalte doch einfach das Licht in deinem Zimmer aus, wenn es hell genug ist oder wenn Du aus dem Zimmer gehst. Hilfst Du manchmal beim Spülen? Dann versuche doch beim nächsten Mal weniger Wasser zu verwenden. Und vielleicht kannst Du beim nächsten Einkauf die Plastiktüte wieder verwenden anstatt eine neue zu nehmen. Auch damit hilfst Du der Umwelt.