PIXI-Sonderproduktion: „Hanna, Emil und der Friedhof“

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Hanna, Emil und der Friedhof

Wer kennt sie nicht, die kleinen quadratischen PIXI-Hefte, die auf meist 24 Seiten großen Lesespaß für kleine Leseratten bieten?

Das erste PIXI-Heft mit dem Titel „Miezekatzen“ ist bereits 1954 erschienen, sodass vielleicht schon eure Eltern und Großeltern mit dem außergewöhnlichen Buch-Format aufgewachsen sind.

Neben Geschichten um den seefahrenden Bären Petzi, Babar, den Elefanten, den kleinen Raben Socke und vielen, vielen weiteren sind mittlerweile auch fremdsprachige PIXI-Hefte auf Englisch, Rumänisch, Finnisch, Chinesisch und sogar Albanisch veröffentlich worden.

Wusstest du, dass selbst der kleine Kobold Pumuckl ein PIXI-Kinderbilderbuch besitzt? In der 9. Folge der Fernsehserie „Meister Eder und sein Pumuckl“ liest er in dem PIXI-Buch „Familie Maulwurf“.

Jetzt hat das Hessische Sozialministerium eine PIXI-Sonderproduktion gefördert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Heften geht es darin aber nicht um ein lustiges Abenteuer, sondern um ein ganz ernstes Thema, nämlich den Tod.

Der Tod gehört zum Leben

In „Hanna, Emil und der Friedhof“ wird die Geschichte von Hanna und Emil erzählt, die sich bei der Suche nach einem Eichhörnchen auf einen Friedhof wiederfinden. Dort entdecken sie nicht nur eine große Engelsfigur auf einem Grab und einige kleine Häuser, sondern auch „schöne Blumen, die auf der Erde liegen“. Beim Lesen begibst du dich gemeinsam mit den beiden auf die Suche nach Antworten zum Umgang mit Tod und Trauer.

Wenn du selbst schon mit dem Thema Tod in Berührung gekommen bist und du dazu Fragen oder Ängste hast, dann bietet die Geschichte eine gute Grundlage für ein Gespräch zwischen dir und deinen Eltern. Denn neben vielen schönen Erfahrungen und Abenteuern gehört eben auch der Tod zum Leben. „Hanna, Emil und der Friedhof“ hilft dir vielleicht dabei dieses große Thema besser zu verstehen.